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Strahlende Gesichter im Hoch-Ybrig trotz Wintersturm

Do 22.01.2015 09:17
Autor: Kaspar Schiltz

Am Wochenende vom 10. und 11. Januar 2015 fand im Wintersportgebiet HochYbrig das 2. Ski- und Snowboardrennen für Menschen mit geistiger Behinderung statt. 50 Skifahrer und zwei Snowboarder  kamen aus der Deutsch-und Westschweiz, dem Tessin sowie aus dem Fürstentum Liechtenstein in den HochYbrig.

Der Samstag brachte strahlendes Wetter für das Divisioning, also die Einteilung in Stärkeklassen und die Athleten bereiteten sich hochmotiviert für das Rennen vor. Am Sonntag sah es dann etwas anders aus: Nach anfänglichen Regenschauern, kam der Schnee stürmisch und windig im Hoch-Ybrig an. Die neue Wetterausgangslage erforderte von den Organisatoren und den Teilnehmern viel Flexibilität. Die Pistenund Wetterverhältnisse liessen es aus Sicherheitsgründen nicht zu, dass vom regulären Start  gestartet wurde. Der Start musste an den Start 2 verschoben werden. Die Rutscher hatten jede Menge zu tun, damit den Athleten dem Wetter entsprechend eine gute Renngrundlage geboten werden konnte. Um 10.00 Uhr endlich die Startfreigabe.

In allen 9 Kategorien kämpften die Athletinnen und Athleten jeweils um eine Gold, Silber‐ und Bronzemedaille sowie um Anerkennungsbändel für die Ränge vier bis sieben. Nach dem hervor ragenden Mittagessen im Bärghus stand als Abschluss und Highlight des Rennwochenendes die Siegerehrung auf dem Programm. An der sehr emotionalen Siegerehrung begleitet von der Special Olympics-Hymne „Let me win“ wurden den Athleten durch die anwesenden Sponsoren und Helfer die Medaillen  übergeben. Nicht alle konnten zu den Medaillengewinnern gehören aber es überwogen am Wettkampftag strahlende Gesichter sowie jubelnde  und glückliche Athleten und Coaches.

Das Rennen wurde mit viel Herzblut von der Jungen Wirtschafts kammer (JCI) Inner- und Ausserschwyz organisiert und vom Regionalen Leistungszentrum HochYbrig unter der Leitung von Yanick Zürcher und Tobias Fritsche sowie der Hoch­Ybrig­-Crew um Pistenchef Armin Ott hervorragend unterstützt.  Die Junge Wirtschaftskammer sorgte für Sponsoren, Helferinnen und Helfer, Unterkunft und Verköstigung der rund 70 Athleten und Coachs und den 30 Helferinnen  und Helfern.

 

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